Arthrose ist eine Gelenkerkrankung, bei der es durch Verschleiss zu einer Schädigung am Knorpel kommt. Die Folgen des Knorpel-Abriebs sind meist starke Schmerzen. Im Grunde können alle Gelenke von Arthrose betroffen sein. Bei einigen Betroffenen lassen sich die Schmerzen mithilfe der Gelenkembolisation und weiterer Verfahren mindern.
Eine Tendinopathie ist eine schmerzhafte Erkrankung der Sehnen (lateinisch „tendos“ für Sehne und griechisch „pathos“ für Leiden). Sie ist nicht-bakteriell und nicht-entzündlich, geht aber mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einher. Es gibt verschiedene Arten von Tendinopathien, die grundsätzlich mittels Embolisation und weiterer Verfahren behandelt werden können.
Schmerzen können auch durch weitere Erkrankungen, Fehlbelastungen sowie operative Eingriffe auftreten. Unter anderem für die folgenden Arten von Beschwerden gibt es für Betroffene verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.
Bei den Behandlungen ist es wichtig zu berücksichtigen, dass die Schmerzen und Reaktionen auf Therapien von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sind. Daher wird für jeden Fall individuell entschieden, ob die Mikroembolisation eine geeignete Methode darstellt, da die Therapie nicht bei jeder Pathologie gleich wirksam ist. Zudem wird je nach Situation festgelegt, ob die Behandlung ambulant oder stationär durchgeführt wird, um eine optimale Heilung zu gewährleisten.